Da sah ich ihn. Durch seine wilden Augen starrte er mich an. Zum Glück war da diese Glaswand zwischen uns. Ich schöpfte wieder Hoffnung. Dieser grausige, blutrünstige lila Bär würde mich sonst in Stücke reißen. Aus dem Imbiss konnte ich flüchten und jetzt stand ich da nicht mehr fähig mich zu rühren. Dann passierte es: Er fand die Tür. Diese verfluchte Glasschiebetür ging auf und er kam auch mich zugerannt. Jetzt war es mit meinem Verstand ganz vorbei und ehe ich mich versah verschlang er meine Hand - meinen Unterarm um genauer zu sein.
Doch dann, mein Retter in Not. Mein tapferer Border Collie kam um die Ecke und puff war der Bär verschwunden. Meinem Arm ging es wieder gut. Als ich mich umdrehte um ihn für seine Tat zu loben sah ich da nur noch seinen abgetrennten Kopf. Die Augen hatte er weit aufgerissen. Das Maul offen und die Zunge hängt heraus. Überall Blut. Jemand hatte ihn getötet. Da stand ich nun. Mein Schluchzen konnte ich nicht unterdrücken. Verzweifelt fiel ich auf die Knie und fing anzuweinen. Er war tot. Nur noch sein Kopf war da.
Dann wachte ich von meinem eigenen Wimmern im Schlaf auf.
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